Publikationen

Macht der Medien. Was muss man im Umgang mit den Medien beachten?
Dieter Korczak
10 Seiten
in: gynäkologische praxis 44/2, 2018

The article describes current developments of the media landscape and gives an overview of the role of journalism, the importance of new media, the selection or suppression of news as well as the effects of "turbo journalism".
Freundschaft. Von Aristoteles bis Facebook
Dieter Korczak (Hg.)
168 Seiten
Asanger, 2018
ISBN 978-3-89334-618-9

Neun AutorInnen haben sich in diesem Band mit dem Phänomen der Freundschaft auseinandergesetzt. Sie beantworten in ihren Beiträgen zentrale Fragen, die an Freundschaft gestellt werden.
  • Wie kann man Freunde gewinnen?
  • Charakteristika einer tiefen und gelungenen Freundschaft
  • Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfreundschaften?
  • Was kann man von der Auseinandersetzung der Philosophen Aristoteles und Platon mit verschiedenen Formen der Freundschaft für die Jetzt-Zeit lernen?
  • Wie stark prägte der französische Adlige Montesquieu mit seiner Beschreibung von Freundschaft als Seelenverwandtschaft den Freundschaftsbegriff und ist das heute noch relevant?
  • Die besondere Bedeutung von Schulfreundschaften
  • Kann es eine Freundschaft zwischen Staaten geben?
  • Aktueller Stellenwert und kulturelle Entwicklung von Brieffreundschaften
  • Ausdrucksformen von Freundschaft in der Musik
  • Erfüllen Facebook-Freunde die Ansprüche, die an Freundschaften in modernen und komplexen Gesellschaften gestellt werden?
Zahlreiche Literatur- und Musikbeispiele, Ergebnisse von Untersuchungen und eigene Erfahrungen sowie sozialwissenschaftliche Analysen machen in diesem Band deutlich, dass Freundschaft schon immer und auch heute das Elixier ist, das Gesellschaften zusammenhält.
Migration und Demokratie
Dieter Korczak (Hg.)
164 Seiten
Asanger, 2017
ISBN 978-3-89334-618-9

Die weltweiten Ströme von Flüchtenden haben das gesellschaftliche Klima auch in Deutschland verändert. Abschottung, Zäune, Schuldzuweisungen und Verschärfung der Asylgesetze, der Ruf nach einer „Obergrenze“, sind die hilflosen Antworten auf die große Zahl von Menschen, die weltweit ihre Dörfer und Städte verlassen und sich auf den Weg machen. Die vor Verfolgung, Hunger, Armut und Krieg geflüchteten Menschen sind Bilder einer humanitären Krise. Diese Menschen auf der Wanderung werden von einer großen Anzahl der deutschen Bevölkerung, Junge wie Alte, willkommen geheißen. Der Ausspruch von Angela Merkel im August 2015 „Wir schaffen das“, ist weltweit zu einem Fanal für Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft geworden. Dieser Ausspruch stand für eine offene, zivilisierte Gesellschaft, die ihre Bereitschaft ausdrückte, etwas von ihrem Wohlstand abzugeben, diesen Wohlstand mit Bedürftigen zu teilen.
Welche Wege zur Integration, Inklusion und Interkulturalität beschritten werden können, zeigen die Beiträge dieses Bandes. Sie behandeln den Zusammenhang von Heimatliebe und Angst vor dem Fremden. Sie zeigen, wie wichtig Dolmetscher für den Erfolg eines Asylverfahrens sind. Sie stellen niederschwellige Therapieangebote für traumatisierte Geflüchtete vor. Sie liefern Vorschläge für die räumliche und sprachliche Integration und sinnvolle kulturelle Einbindung von Geflüchteten im Quartier. Und am Beispiel der Stadt Krefeld werden die Möglichkeiten und Grenzen der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit geschildert.
Für einen unverstellten Blick auf den Zusammenhang von Migration und Demokratie ist dieser Band eine Pflichtlektüre.

Interkulturalität, Multikulturalität oder Heterogenität, S. 141-154

Meinungsfreiheit oder die Macht der Medien
Dieter Korczak (Hg.)
144 Seiten
Asanger, 2016
ISBN 978-3-89334-610-3

Dieses Buch setzt sich mit den neuen Entwicklungen in der Medienwelt auseinander, die durch die digitalisierte Verbreitung von Nachrichten hervorgerufen worden sind.
Erfahrene Journalisten aus Funk und Fernsehen, Online- und Printmedien sowie Wissenschaftler schildern anhand verschiedener Beispiele, wie die sogenannten Mainstream-Medien die öffentliche Diskussion prägen und in Bahnen lenken.
Der Druck zur schnellen Verwertung und Verbreitung von Nachrichten steigt. Breaking News bestimmen das Tagesgeschehen. Die Macht suggestiver Bilder ersetzt häufig fundierte und ergebnisoffene Recherche. Investigativer Journalismus ist zum Luxus geworden. Zwar ist die Meinungs- und Pressefreiheit durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt. Doch äußere Bedrohungen durch Terrorismus, aber auch staatliche Zensur nehmen ebenso zu wie die „Schere im Kopf“. Erschwert wird die individuelle Meinungsbildung auch durch den „Informationskrieg“, der von den Großmächten im Internet und in den sozialen Medien angezettelt worden ist.
Der Band widmet sich daher intensiv der Frage, inwieweit Journalisten und Medien ihrer Aufklärungs- und Kontrollfunktion gerecht werden (können).
Visionen statt Illusionen
Dieter Korczak (Hg.)
187 Seiten
Asanger, 2014
ISBN 978-3-89334-582-3

Menschen benötigen Ideen bzw. Visionen, um Perspektiven für ihr zukünftiges Leben zu entwickeln. Kritische Reflexion und Empathie sind die Voraussetzung für echte Visionen. In diesem Sinne äußern sich in diesem Band Vertreter verschiedener Disziplinen zu Zukunftsentwürfen im Allgemeinen und zu den Entwicklungen der Stadt, der Mobilität, in der Medizin, in der digitalen Welt und beim Einsatz neuer technologischer Möglichkeiten.
Die Beiträge richten sich gegen die illusionäre Verwirklichung von Partikularinteressen. Sie plädieren gegen Transhumanismus, gegen eine Industrialisierung der Medizin, gegen die Aushöhlung der Privatsphäre und für eine nachhaltigere Verkehrs-, Mobilitäts- und Stadtentwicklung, für Open Source Software und vor allem für eine Politisierung der Zivilgesellschaft.
Schamlos? Die repressive Toleranz der Schamlosigkeit
Dieter Korczak (Hg.)
92 Seiten
Asanger, 2013
ISBN 978-3-89334-580-9

Die Scham ist ein universelles Phänomen, hat jedoch sehr unterschiedliche Ausdrucksformen. Scham wird anerzogen und regelt Nähe und Distanz zu den Mitmenschen. Die Autoren des Bandes befassen sich mit der Frage, welche Funktion die Scham für das Individuum und die Gesellschaft hat und ob wir Zeitzeugen einer repressiven Entsublimierung der Scham sind.
Ambivalenzerfahrungen
Dieter Korczak (Hg.)
168 Seiten
Asanger, 2012
ISBN 978-3-89334-576-2

In diesem Buch geht es um Menschen und ihre Entscheidungen. Es geht um die rationale Einsicht und das menschliche Gefühl des „sowohl/als auch“. Die Beiträge einzelner Autoren greifen Ambivalenzen in der Wissenschaft, der Politik, der Alltags- und Arbeitswelt, in Märchen und in literarischen Figuren auf. Es entfaltet sich ein Panorama von Ambivalenzen, die vom Fall des Freiherrn von G. bis zum Arabischen Frühling reichen. Diese Beispiele zeigen, wie ambivalent Medien mit Informationen umgehen und wie ambivalent die Wahrnehmung von Selbst- und Medieninszenierungen sein kann. Sie vertiefen und systematisieren das Verständnis von Ambivalenz über den ursprünglich pathologisch geprägten Begriff hinaus. Für die moderne Zeit stellt sich die Frage, wie der einzelne Mensch in einer Gesellschaft, die voller Widersprüche steckt, ein Leben führen kann, das diese Widersprüche sinnvoll integriert. Die Antwort lautet: Individuelle Freiheit entsteht, wenn man die Ambivalenz als Schwester des Zweifels versteht.
Anders als man denkt
Dieter Korczak, Christoph Irmer, Patrick Pfefferkorn, Florian Tress
236 Seiten
Books on Demand, 2011
ISBN 978-3-8423-7617-5
Die emotionale Seite der Nachhaltigkeit
Dieter Korczak (Hg.)
196 Seiten
Asanger, 2011
ISBN 978-3-89334-569-4

Egal ob man Beispiele aus der Architektur, von Familienfesten, aus dem Gesundheitssystem oder aus dem Konsumverhalten nimmt: Nachhaltiger Konsum und Lebensstil heißt nicht Verzicht auf ein lustvolles Leben. Aber ein nachhaltiger Lebensstil erfordert mehr öffentliche Transparenz und mehr individuelle Reflexion. Es reicht nicht, den Zeigefinger zu erheben oder nur an die Vernunft und den Verstand zu appellieren. Menschen müssen ihr Verhalten ändern, Regierungen müssen für die Durchsetzung und Beachtung von Umweltgesetzen sorgen.
Ein vielversprechender Weg zu mehr individueller Nachhaltigkeit in der Gesellschaft ist die Ansprache der menschlichen Emotionen. Sie sind die Bewertungsinstanzen, die Lust oder Unlust vermitteln. Sie geben den Ausschlag, wenn eine Entscheidung zwischen zwei Optionen getroffen, wenn ein Ambivalenzkonflikt zwischen nachhaltigem oder tradiertem Verhalten gelöst werden muss.
Die Beiträge in diesem Band beschreiben, wie durch eine stärkere Berücksichtigung der Emotionen eine Änderung des Alltagsverhaltens in Richtung Nachhaltigkeit erreicht werden kann. Sie greifen die Ergebnisse der Hirn- und Gesundheitsforschung, der Handlungs- und Affektpsychologie, der Evolutionstheorie und Verhaltensökonomie auf und überprüfen deren Aussagewert für Nachhaltigkeit.
Das Fremde, das Eigene und die Toleranz
Dieter Korczak (Hg.)
165 Seiten
Asanger, 2008
ISBN 978-3-89334-541-0

Dieser Band wirft einen offenen und unverfälschten Blick auf den kulturellen Einfluss des Islams auf Europa, auf die besonderen Herausforderungen in der frauenärztlichen Behandlung türkischer Migrantinnen, auf innovative Theaterprojekte mit Migranten (Homestories), auf das Engagement für kolumbianische Straßenkinder (Patio 13), auf interkulturelle Unterschiede im Geruchsempfinden, auf die weißen Flächen in der Medienberichterstattung über das Ausland und informiert über die Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen.
Bei allen Beiträgen geht es um die Frage: Was ist anders? Wo fängt das Fremde an? Wo hört das Eigene auf? Die Antworten auf diese Fragen werden sowohl von Wissenschaftlern wie von Kulturschaffenden gegeben. Toleranz wird als die notwendige Fähigkeit der Menschen begriffen, ihre Andersartigkeit gegenseitig anzunehmen und Regeln für den Umgang miteinander zu finden.
Zukunftspotentiale der Nanotechnologien
Dieter Korczak, Anton Lerf (Hg.)
190 Seiten
Asanger, 2007
ISBN 978-3-89334-480-2

Der Anspruch und die Zielstellung der Nanotechnologien "High Tech for the People" klingt gut, aber es ist alles andere als klar, ob die Verheißungen der Protagonisten dieser "neuen" Technologie tatsächlich an den Bedürfnissen der Allgemeinheit orientiert sind. Außerdem wird durch den Anspruch einer technologischen Revolution verdrängt oder ignoriert, dass „Nanotechnologien“ bzw. nanotechnologisch determinierte Produkte schon längst in allen Lebensbereichen präsent sind. Es ist außer Frage, dass viele dieser Nanotechnologien weiter verfeinert werden und dadurch die Produktqualität gesteigert werden kann. Allerdings sollte die Entwicklung der anvisierten neuen Technologien wie „functional food“, funktionale Kleidung, intelligente Häuser, Nanoelektronik usw. hinsichtlich der möglichen nicht beabsichtigten Auswirkungen auf den Einzelnen und auf die Gesellschaft kritisch begleitet und öffentlich diskutiert werden. Die Medien tragen für eine adäquate Berichterstattung eine herausragende Verantwortung, da weder Verheißungen noch Katastrophenszenarien der Thematik gerecht werden. Der gesamtgesellschaftliche Diskurs sollte technische, wirtschaftliche, philosophische, soziologische, ethische und gesellschaftspolitische Sichtweisen umfassen und interdisziplinär geführt werden. Um so mehr, als die militärisch orientierte Nutzung von nanotechnologischen Produkten aufgrund des enormen Budgets, welches weltweit in die Nanotechnologien gesteckt wird, befürchtet werden muss und massive Auswirkungen auf gesellschaftliche Strukturen bei der Ideologisierung von Strategien zur Nutzung von Nanotechnologien nicht auszuschließen sind.
Geld und andere Leidenschaften
Dieter Korczak (Hg.)
204 Seiten
Asanger, 2006
ISBN 978-3-89334-456-X

Geiz und Glück, Gier und Luxus, Macht und Status, Eitelkeit und Narzissmus, Armut und Mangel sind Facetten des seit Jahrhunderten währenden Gold- und Geldrausches. Ausschließlich auf Geldvermehrung fixiert, häufen wenige Menschen immer mehr Geld zu immer höheren Geldtürmen. Die privaten Vermögen (Barvermögen, Luxusgüter) entziehen sich unserer Vorstellungskraft. Doch: Macht Geld auch glücklich? Dienen sie nur als Ersatz für andere Leidenschaften? Wie wirken sich Reichsein und Geldhaben auf das menschliche Wohlgefühl aus? Die Beiträge in diesem Sammelband geben auf diese Fragen differenzierte Antworten. Soziologen, Psychologen, Ökonomen, Bankiers und Erziehungswissenschaftler, Glücksforscher und Unternehmer äußern sich aus ganz unterschiedlicher Sicht zum "Wert des Geldes" als "Maßstab für Wert", zum „Geld als Glücksbringer“ und zur „Verantwortung“, die mit dem Besitz von Geld verbunden ist.
2009

Dieter Korczak, Carmen Kuczera:
Kinder und Jugendliche
In: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hg.): Zweiter Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern. München, S. 506-524


2008

Dieter Korczak:
Do I want to be beautiful? Consumers decision making for cosmetic surgery
In: Esomar (Ed.): Global Healthcare 2008, Amsterdam

Musiktherapie im palliativen Setting
Dieter Korczak, Michael Schneider, Monika Wastian
72 Seiten
Akademiker, 2016
ISBN 978-3-33050-074-7

In den letzten Lebenstagen von unheilbar erkrankten Menschen bieten Palliativstationen und Hospize eine Betreuung und Unterstützung an, die ermöglicht, auf die Menschenwürde, Lebensqualität und Selbstbestimmung der todkranken Menschen angemessen einzugehen. Die Musiktherapie ist in diesem Setting ein therapeutischer Ansatz. Als Merkmal der Verwissenschaftlichung von therapeutischem Handeln wird der Nutzen von Therapien international zusehends häufiger durch Meta-Analysen, Systematische Reviews und Health Technology Assessments überprüft. Dies gilt auch für die Wirksamkeit von Musiktherapie bei palliativen Patienten. Mittels einer umfassenden elektronischen Literaturrecherche sind für den Zeitraum 2007 bis 2012 in 34 Datenbanken Studien gesucht worden, die sich mit Musiktherapie auf palliativen Stationen befassen. Studien, die vor 2007 erschienen sind, sind hinsichtlich ihrer Ergebnisse ebenfalls berücksichtigt worden. Von 750 gefundenen Studien entsprechen sechs Studien Evidenz basierten Qualitätskriterien. Die Auswertung dieser Studien zeigt, dass Musiktherapie das psychophysiologische Wohlbefinden von Sterbenden anscheinend verbessern kann.
Ist Burnout therapierbar? Aktuelle Forschungsergebnisse zur Therapierbarkeit von Burnout
Dieter Korczak
3 Seiten
in: SozialAktuell Nr.9, 2014: 23-25

Zur Behandlung eines Burnout-Syndroms werden unterschiedliche Therapien angeboten. Im Rahmen eines evidenzbasierten wissenschaftlichen Systematischen Reviews sind die in den Jahren 2006 bis 2011 veröffentlichten Therapiestudien zum Burnout-Syndrom analysiert worden. Sie belegen die Wirksamkeit der Kognitiven Verhaltenstherapie sowie der Therapie mit Rosenwurz. Insgesamt ist die Forschungslage zur Wirksamkeit von Burnout-Therapien unbefriedigend.
Ambulante und stationäre geriatrische Rehabilitation bei Patienten mit der Nebendiagnose Demenz
Dieter Korczak
5 Seiten
in: neuroreha No. 4, 2014: 165-169
Wirksamkeit von Ergotherapie bei mittlerer bis schwerer Demenz
Dieter Korczak, Carola Habermann, Sigrid Braz
103 Seiten
Schriftenreihe HTA Band 129
DIMDI, 2013
ISSN 1864-9645
Wirksamkeit von Diäten zur nachhaltigen Gewichtsreduktion bei Übergewicht und Adipositas
Dieter Korczak, Christine Kister
133 Seiten
Schriftenreihe HTA Band 127
DIMDI, 2013
ISSN 1864-9645
2012

Dieter Korczak, Monika Wastian, Michael Schneider
Therapie des Burnout-Syndroms
DIMDI Bericht 120, Köln 2012

Dieter Korczak
Föderale Struktur der Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen
DIMDI Bericht 112a, Köln 2012

2011

Markus Dietl, Dieter Korczak
Versorgungssituation in der Schmerztherapie in Deutschland im internationalen Vergleich hinsichtlich Über-, Unter- und Fehlversorgung
DIMDI Bericht 111, Köln 2011

2010

Dieter Korczak, Christine Kister, Beate Huber
Differentialdiagnostik des Burnout-Syndroms
DIMDI Bericht 105, Köln 2010

2009

Dieter Korczak, Carmen Kuczera, Ralph Conrads
Gesundheit
In: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hg.): Zweiter Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern. München, S. 420-458

2006
Dieter Korczak:
Quo vadis, Gesundheit?
In: Hans Glauber (Hg.): Langsamer, weniger, besser, schöner. 15 Jahre Toblacher Gespräche: Bausteine für die Zukunft. oekom-Verlag München 2006, S. 131-141
Die bargeldlose Gesellschaft
Dieter Korczak
7 Seiten
in: BAG-SB Informationen, Die Fachzeitschrift für Schuldnerberatung, Nr. 1/2017: 12-19
Household Overindebtedness in Germany - Behavioral, Social and Socio-Economic Factors
Dieter Korczak
16 Seiten
in: Europa Regionum No. 30, 2017: 49-65
Consequences of the bank crisis for consumers in Europe
Dieter Korczak
4 Seiten
in: Money Matters No. 11, 2013: 18-22
Erfolgreiche Strategien der Überschuldungsprävention
Dieter Korczak
16 Seiten
in: proJugend Nr. 1, 2010: 4-9
2009

Dieter Korczak:
Der öffentliche Umgang mit privaten Schulden
In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 26/2009, S. 26-32

Dieter Korczak:
Ergebnisse und Interpretationen des 3. Armuts- und Reichtumsberichtes zum Thema Überschuldung und Familie
In: Verbraucherzentrale Bundesverband (Hg.): Schuldenreport 2009. Berlin, S. 50-61

Dieter Korczak:
Over-indebtedness and the financial meltdown
In: ECDN, Money Matters No 7/2009

Dieter Korczak:
Überschuldung
In: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hg.): Zweiter Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage in Bayern. München, S. 158-170


2008

Dieter Korczak:
Schuldenprävention in Kindergärten und Berufsschulen (Teil II)
In: BAG-SB Informationen, Fachzeitschrift für Schuldnerberatung 1/2008, S. 37-41


2007

Dieter Korczak:
Schuldenprävention in Kindergärten und Berufsschulen (Teil I)
In: BAG-SB Informationen, Fachzeitschrift für Schuldnerberatung 4/2007, S. 41-56

Dieter Korczak:
The key results of two FES-surveys conducted in 25 European countries.
Paper at the International conference “Financial education & better access to adequate financial services” in Vienna 12.04.07


2006

Dieter Korczak:
Überschuldung im Kontext der Modernisierung.
In: Dieter Korczak (Hg.): Geld und andere Leidenschaften. Asanger-Verlag: Kröning 2006, S. 153-179

Bargeldloser Zahlungsverkehr – Gefahr für die Marktforschung?
Dieter Korczak
2 Seiten
in: Research & Results, No. 5/2017
Spurensuche
Dieter Korczak (Hg.)
258 Seiten
Asanger, 2010
ISBN 978-3-89334-549-6

Die in diesem Band versammelten Beiträge über "Spurensuche" sind überwiegend auf der 66. Jahrestagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft im Jahr 2009 in Erfurt gehalten worden. Der Band ist Harry Pross gewidmet, der sein Leben lang Zeitzeuge und Spurensucher war. Es ist wichtig, sich auf "Spurensuche" zu begeben, sich nicht mit dem oberflächlichen Schein zu begnügen, sondern den Dingen auf den Grund zu gehen. Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Journalisten und Künstler tun dies in diesem Band. Sie beschreiben Spuren der deutschen Vergangenheit, widmen sich aktuellen Spuren und stellen sich den damit verbundenen gesellschaftlichen, ethischen und politischen Herausforderungen.
Die Macht der Träume
Dieter Korczak (Hrsg.)
236 Seiten
Asanger, 2008
ISBN 978-3-89334-494-9

Träume faszinierten schon in der Antike. Im Durchschnitt verträumen Menschen rund 4 Jahre ihres Lebens. Was passiert mit diesem Potential an Assoziationen, Eindrücken, Wunschbildern? Welche Farben haben unsere Träume? Welche Botschaften verstecken sich hinter den erinnerten und aufgeschriebenen Träumen? Und in welcher Weise werden Träume individuell und gesellschaftlich umgesetzt? Gehen Leben und Traum fließend ineinander über? Wie sieht der Traum vom Glück aus und von welchen Ängsten und Albträumen werden Kinder, Jugendliche, schwangere Frauen und alte Menschen geplagt?
Sigmund Freud hat vor rund hundert Jahren das moderne Kapitel der Traumdeutung aufgeschlagen. Aktuelle Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten und Antworten auf die gestellten Fragen liefern in diesem Band Psychologen, Psychoanalytiker und Psychiater, Mediziner und Architekten, Theologen, Philosophen und Soziologen ­ für jeden Leser bzw. "Träumer" eine anregende Fundgrube, sich mit eigenen Träumen und Traumwelten zu beschäftigen .

Der Traum vom Glück, S. 215-230

2007

Dieter Korczak:
Institutional and Social Research.
In: Mario von Hamersveld, Cees de Bont, Market Research Handbook, 5th edition, p. 239-250


2006

Dieter Korczak:
Sustainable Development. Verantwortungsbewusstes Marketing und Moral.
In: Hans-Jürgen Kaatsch, Hartmut Rosenau, Werner Theobald (Hg.): Umweltethik. Bd. 12, LIT-Verlag Berlin 2006, S. 73-98

FAMILIE UND GESELLSCHAFT
Familie und Gesellschaft
GESUNDHEIT
Gesundheit
ÜBERSCHULDUNG
Überschuldung